Wann soll ein Baby ins Bett?

Die Frage, wann ein Kind ins Bett gehen sollte, läßt sich so oder so beantworten. Die meisten Eltern vertreten die Meinung, dass Kinder zwischen 10 und 12 Stunden Schlaf in der Nacht benötigen. Wie aber bekommt man die Kinder ins Bett?
Kinder brauchen Rituale, jeißt es landläufig, und auf diese Art lernen Kinder, wie der Tag eingeteilt ist. Morgens aufwachen, kuscheln, wickeln, Frühstück, wach sein, morgendliches Schläfchen und so weiter, bis abends.
Wir haben mit unserer Tochter (5 Monate) acht Uhr abends als Schlafenszeit eingeführt. Ab sieben uhr wird dann die Aufregung herunter gefahren, sie wird gewickelt, dann sagt sie nochmal ihren Geschwistern und dem anderen Elternteil “gute Nacht” und dann geht es ins Bett. Dort bekommt sie noch ein Fläschchen Milch und meist schläft sie schon von alleine bei den letzten Schlücken ein. Um acht Uhr ist dann meistens auch Ruhe. Natürlich muß man das Abendprogramm entsprechend flexibel halten, wenn das Baby kränklich ist oder Schmerzen hat (Bauchweh, Zähne o.ä.). Aber im Grunde funktioniert dieser Ablauf bei uns ganz gut.

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Was hilft gegen Milchschorf?

Unsere Tochter hatte kurz nach der Geburt einige Probleme mit Milchschorf. Ihre Kopfhaut war sehr rau und wies einige schorfige Stellen auf. Da man sich aber nicht die Blöße geben will und wegen jeder Kleinigkeit gleich zum Kinderarzt rennen will, überlegten wir, wie wir die Sache in Eigenregie angehen könnten.
Am besten half Olivenöl, mit dem wir abends die Kopfhaut der Kleinen eingerieben haben Unsere Tochter schien die Kopfmassage auch sehr gut zu gefallen. Letztlich sind wir aber dann doch als “übernervöse” Eltern zum Arzt gegangen, der ihr eine Creme verschrieb, die einen ähnlichen Erfolg hatte. Da Milchschorf aber grundsätzlich eine Form der Neurodermitis ist, sollte man sowieso zum Arzt gehen, um die Sache so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen.
Näheres zu Milchschorf hier

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Was hilft bei Windeldermatitis?

Oftmals bekommen Säuglinge einen geröteten Po mit nässender Haut, der für die Kinder sehr schmerzhaft ist und außerdem unangenehm. Dieser Hautausschlag heißt Windeldermatits und kann vorkommen, wenn das Kind nicht oft genug gewickelt wird, oder beim Wickeln nicht gründlich genug gewaschen und abgetrocknet wurde. Sie kann durch längeren Kontakt der Haut mit Urin, Kot oder auch Seifenresten entstehen.
Sofern es sich nicht um eine schwerere Infektion der Haut z.B. durch Pilze infolge einer länger anhaltenden Windeldermatitis handelt, kann man mit Zinksalbe auf den betroffenen Hautstellen schnell gute Erfolge erzielen. Schwere Fälle behandelt man beim Windelwechsel mit einer leicht kortisonhaltigen Salbe (Hydrocortison). eine Besserung sollte meist innerhalb weniger Tage eintreten.

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Morgendliche Übelkeit bei Schwangeren

Viele Schwangere leiden unter der morgendlichen Übelkeit, dem Gefühl dass es ihnen bald hochkommt, auch oder trotz der Tatsache, dass sie so früh noch gar nichts gegessen haben was hochkommen könnte. Ein Ratschlag der gegen dieses Problem helfen soll, ist es , bereits im Liegen etwas zu essen, noch bevor man aufsteht. “Ich hab’ mir schon abends mein Stückchen Schokolade hingelegt, das hab’ ich dann gegessen und dann ging’s”, sagte eine der Befragten.

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Wieviel Taschengeld für welches Alter?

Früher oder später kommt die Frage nach der angemessenen Menge an Taschengeld auf? Als Elternteil fragt man dann natürlich gleich, wieso das Kind jetzt mehr Geld braucht, warum es mit der Summe, die man ihm gibt, nicht auskommt? Vielleicht gibt es sein Taschengeld ja auch für Dinge, die Erwachsene als unwichtig erachten? Was also tun?

Taschengeld stellt für Kinder und Jugendliche eine erste Form der Selbständigkeit dar, ohne Betteln zu müssen, eigene Wünsche (wenn auch im kleineren Rahmen) eigenständig zu verwirklichen. Solange gewissen Grenzen von vornherein abgesteckt sind, wie z.B. daß das Taschengeld nicht für Zigaretten oder gefährliche Taschenmesser ausgegeben werden darf, kann es dem Kind helfen, mit Geld umzugehen, und so fürs Leben zu lernen.

Eine Empfehlung der deutschen Jugendämter sieht folgende Aufteilung vor:
2-5 Jahre: 0,5 Euro wöchentlich maximal
6-7 Jahre: 1,5 Euro wöchentlich, maximal 2 Euro
8-9 Jahre: 2 Euro wöchentlich, maximal 2,5 Euro
10-11 Jahre: 13 – 15 Euro monatlich
12-13 Jahre: 18 – 20 Euro monatlich
14-15 Jahre: 23 – 26 Euro monatlich
16-17 Jahre: 32 – 42 Euro monatlich
18 Jahre: 62 Euro monatlich

Letzten Endes entscheidet aber der gesunde Menschenverstand der Eltern, wieviel Geld dem Kind etwas Selbständigkeit eröffnet und wieviel es verwöhnt. Welcher Betrag dem Kind gut tut und mit dem es umgehen kann, und wieviel genau das Gegenteil bewirkt.

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